Die Innovation 2010:
KLAFS und sha.
präsentieren
In einer Zeit, die vielfach geprägt ist von Druck und Anspannung, entsteht immer häufiger der Wunsch nach Entschleunigung und Ruhe. Dem setzt Künstler und Wahrnehmungsforscher sha. jetzt ein ganzheitliches Spa Anwendungs-Konzept entgegen: die WOLKE 7 CLOUD 9. Man taucht ein in eine Welt, in der Grenzen verschwimmen, bettet sich auf eine Wolkenlandschaft und begibt sich auf eine Reise, an dessen Ende Tiefenentspannung steht.
Mit dem inspirierenden Konzept WOLKE 7 CLOUD 9 by sha. feierte KLAFS auf der Interbad 2010 eine ganz auf ein harmonisches Spa-Ambiente abgestimmte, holistisch-künstlerische Vision, die den Spa-Bereich zum Kreativ- und Wahrnehmungslabor macht.
Ausgangspunkt dabei war die Liegefläche, die in ihrer dreidimensionalen Ausführung den Besucher in eine Wolkenlandschaft legt. Ergonomische Studien stellten dabei im Vorfeld sicher, dass diverse Körperformen in der WOLKE 7 CLOUD 9 angenehm Platz finden. Untermauert wird das schwebende Liegen auf der WOLKE 7 CLOUD 9 von einer Pendelschwingung, die den Besucher sanft hin und her schwingt und so in die Weite trägt.
Eine zweite Liegeschale schwebt in gedrehter und gespiegelter Form über dem Besucher und dieser Wolkenhimmel vervollständigt dabei die räumliche Gesamtkomposition.
| Bildwolke | Lichtwolke | Farbwolke | Klangwolke | Wiegewolke |
Bildwolke
Der Blick des Menschen richtet sich nach oben, auf den Wolkenhimmel, der als Rückprojektionsfläche für ein speziell animiertes Wolkenvideo genutzt wird. Die Abläufe im "medialen Raum" sind von realen Wolkenformationen am echten Himmel inspiriert.
Lichtwolke
Beide Liegeschalen – oben und unten – strahlen aus sich heraus. Durch die besondere Materialität breitet sich das sanfte Licht auf der gesamten Liegefläche aus. Über Täler und Hügel der Liegeform entstehen fein abgestufte Hell-Dunkel-Verläufe, die den dreidimensionalen Wolkeneindruck verstärken.
Farbwolke
Das breite Farbspektrum des echten Himmels hat die Farbwelt der beiden Liegeschalen inspiriert. Monochrome Farbstimmungen gehen unmerklich langsam ineinander über und beginnen sich zu vermischen. Ruhe und Langsamkeit werden dabei spürbar.
Klangwolke
Die Grundfrequenz der Pendelschwingung dient der Klangkomposition als Ausgangspunkt. In der wellenförmigen Grundstruktur des Ein- und Ausatmens, des Hin- und Herpendelns entwickeln sich verschiedene Klangverdichtungen, die sich auf- und abbauen, ineinander übergehen und sich überlagern.
Wiegewolke
Für den unmerklichen, feinrhythmischen Bewegungseindruck sorgt eine komplexe Kinetik im Untergestell. Dabei wird die Pendelschwingung als langsame Wiegebewegung wahrgenommen. Das Visuelle tritt langsam in den Hintergrund und macht Platz für das Spüren und das Hören.
