
Sauna GESA als Designstatement in kleinem Bad
Wie die Sauna GESA als Designstatement kleine Bäder aufwertet
Manchmal beginnt ein besonderes Projekt mit einem Gedanken, der einen einfach nicht mehr loslässt. Als die neue Sauna GESA von KLAFS erstmals vorgestellt wurde, war genau das bei der Bauherrin dieses Projekts der Fall. „Damals dachte ich schon: Wenn ich mir irgendwann eine Sauna leiste, dann diese.“ Ein Satz, der viel über die Wirkung dieser aussergewöhnlichen Sauna erzählt. Denn die von Designerin Gesa Hansen entworfene Kabine ist ein Designobjekt. Ein Statement. Und in diesem Fall der Ausgangspunkt für die komplette Neugestaltung eines Badezimmers.
Massgeschneidertes Wellnessdesign auf 10 Quadratmetern
Der Anlass für das Projekt ergab sich ganz natürlich: Nachdem die drei Kinder ausgezogen waren, wurde ein Badezimmer im Haus nicht mehr benötigt. Der perfekte Ort für eine Sauna.
Was zunächst wie eine einfache Umgestaltung des Bads erschien, erwies sich schnell als komplexe Planungsaufgabe: Auf nur rund zehn Quadratmetern sollte ein vollwertiger Wellnessbereich mit Sauna und Dusche entstehen. Mit einer maximalen Grösse von 200 x 220 Zentimeter und präziser Massarbeit wurde die Sauna GESA exakt in den Raum integriert. Von den Wänden über die Glasfront und die Liegen bis hin zur Tür und zum Saunaofen wurde jedes Detail durchdacht geplant und positioniert, um den vorhandenen Platz optimal zu nutzen und ein komfortables Saunaerlebnis zu ermöglichen. Die Sauna GESA überzeugte dabei nicht nur durch ihr charakterstarkes Design, das perfekt mit dem schwarz-weiss gehaltenen Bad harmoniert, sondern auch durch ihre aussergewöhnliche Flexibilität in der Umsetzung.
Eine Sauna, die mit Gewohnheiten bricht
Was die Bauherrin von Anfang an faszinierte, war die konsequent neue Gestaltung. Denn während Saunen traditionell von warmen Holztönen geprägt sind, geht die GESA bewusst einen anderen Weg. Die tiefschwarzen Wandflächen orientieren sich an der japanischen Yakisugi-Technik, bei der Holz zuerst verkohlt und anschliessend mit kaltem Wasser abgelöscht wird. Die markante Oberflächenstruktur verleiht der Sauna eine bemerkenswerte Tiefe und Ausdruckskraft. Den dunklen Flächen stehen weisse Liegen und eine weisse Decke gegenüber. Das Ergebnis ist eine dynamische Spannung aus Licht und Schatten, Wärme und Klarheit. Eine Ästhetik, die skandinavische Gemütlichkeit und japanischen Minimalismus zu einem modernen Japandi-Stil verbindet.
Bad mit Wow-Effekt
Für den Wow-Effekt sorgt die grosszügige Glasfront, die sich über die gesamte Breite der Sauna erstreckt. Sie öffnet die Kabine optisch zum Raum und macht sie zu einem Teil der Architektur. Besonders eindrucksvoll zeigt sich die Liebe zum Detail auch an der aufwendig gefertigten Decke mit ihrem dreidimensionalen Fischgrätmuster. Ein handwerkliches Element, das die Sauna weit über ihre Funktion hinaushebt und den Designcharakter dieser exklusiven Oase unterstreicht.
Dieses klare Schwarz-Weiss-Design hat mich sofort fasziniert. Das gab es so noch nie und ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal.
Entspannung und Komfort auf höchstem Niveau
So aussergewöhnlich die Gestaltung ist, so überzeugend zeigt sich die Sauna auch im Alltag. Vor allem die SANARIUM®-Funktion möchte die Familie nicht mehr missen. Im Vergleich zur klassischen Finnischen Sauna ermöglicht das SANARIUM® verschiedene Klimazonen mit sanfteren Temperaturen und variierender Luftfeuchtigkeit. Fünf unterschiedliche Badeformen sorgen dabei für wohltuende Abwechslung in der individuellen Wellnessauszeit und ermöglichen es jedem Familienmitglied, genau so zu entspannen, wie es sich am wohlsten fühlt.
Und noch ein weiteres Detail hat sich schnell als Lieblingsfeature etabliert: die MOLLIS® Saunakissen und -matten. Die speziell für heisse Temperaturen in der Sauna entwickelten Polster sind jedoch nicht nur in puncto Komfort und Funktionalität ein Highlight, sondern auch in ästhetischer Hinsicht. Ebenfalls von Gesa Hansen entworfen, ist das Design der MOLLIS® GESA konsequent auf das der Sauna abgestimmt. In Indigoblau setzen sie einen gezielten Akzent im Schwarz-Weiss-Konzept und greifen über die japanische Shibori-Batiktechnik den Japandi-Stil wieder auf.
Persönliche Saunakultur, modern interpretiert
Dass die Bauherrin heute eine eigene Sauna besitzt, liegt aber nicht nur an der einzigartigen Ästhetik der Sauna GESA. Saunieren gehört für sie seit ihrer Kindheit zum Leben dazu. Mit einem Schmunzeln erzählt sie auch die Geschichte einer früheren Heimsauna, die der finnische Vorbesitzer selbst eingebaut hatte, bevor dieser später als Opernsänger Bekanntheit erlangte. Diese über Jahre gewachsene persönliche Saunakultur führt sie nun in ihrem eigenen Refugium weiter – mit einer modernen, architektonisch anspruchsvollen Lösung, die zeigt, wie sich Wellness heute neu denken lässt. Nicht als Holzbox, versteckt im Untergeschoss, sondern als hochwertiges Designobjekt im repräsentativen Wohnbereich. Mit der Sauna GESA und der präzisen Realisierung durch KLAFS ist ein Ort entstanden, der Funktion und Ästhetik auf besondere Weise verbindet: ein Raum für Ruhe und Regeneration und zugleich ein beeindruckender Blickfang.
Technische Ausstattung
- Sauna GESA by Gesa Hansen mit 200 x 220 cm als massgefertigte Lösung unter der Dachschräge
- Innenverkleidung mit tiefschwarzen Wandflächen in Art der japanischen Yakisugi-Technik, weisse Liegen und weisse Decke
- Sauna- und SANARIUM®‑Ofen FERO mit fünf Badeformen: unterschiedliche Temperatur- und Feuchtestufen
- Digitale Steuerung 21033T
- MOLLIS® GESA Saunakissen und -matten